Behaglich, nachhaltig, effizient

Holzbau optimiert den Energieverbrauch

Angesichts der steigenden Energiekosten ist ein bewusster und sparsamer Umgang unserer Ressourcen mehr denn je gefragt. Die Energieeffizienz beginnt beim Holzbau bereits beim Rohstoff selbst. Für die Produktion von Holz benötigt die Natur lediglich Luft, Wasser, Nährstoffe und die Kraft der Sonne.

Wichtig ist aber auch die Behaglichkeit, die ein Wohn- oder Arbeitsraum bietet. Hier punktet der natürliche Werkstoff mit seiner Eigenschaft Feuchtigkeit aus der Luft aufzunehmen und wieder an sie abzugeben. Dadurch gleicht Holz das Klima im Innenraum aus und schafft mit seiner warmen Ausstrahlung eine gemütliche Atmosphäre.

Holzbau: Schnell, präzise, zuverlässig.

Holzbau bedeutet Schnelligkeit und Präzision – für Neubau und Sanierung. Die Qualität eines abgebundenen Bauteils hängt im großen Maße von der Passgenauigkeit und Toleranz des Bauteils ab. Dies erfordert eine detaillierte Arbeitsvorbereitung, meist mit Computerunterstützung, um die geforderte Präzision und Fehlerfreiheit kosteneffizient garantieren zu können.

Der hohe Vorfertigungsgrad der Bauteile bei der Produktion im Werk verkürzt die Arbeitszeit auf der Baustelle beträchtlich. Die eingebauten Baustoffe und Materialien sind nicht der freien Witterung ausgesetzt, was sich auf die Arbeitsweise auswirkt und ein bedeutendes Merkmal der Qualitätssicherung darstellt. Wichtig ist, dass Mitarbeiter dadurch nicht unnötig Gefahren und der Witterung ausgesetzt werden.


10 Argumente für das Bauen mit Holz

  1. Holz hat nur ein Zehntel des Gewichtes von Stahl.
  2. Holzkonstruktionen und Holzhäuser sind schnell aufzubauen und haben sofort Tragfähigkeit.
  3. Holz hat sehr günstige statische Eigenschaften.
  4. Holz weist daneben auch hervorragende ästhetische Eigenschaften auf.
  5. Nicht zu vergessen die außerordentlichen bauphysikalischen Eigenschaften, die das Holz mitbringt.
  6. Holz ist widerstandsfähig gegen chemische Angriffe.
  7. Die Brennbarkeit von Holz ist kalkulier- u. berechenbar und dadurch – entgegen vielfacher landläufiger Meinung – vielen anderen Baustoffen deutlich überlegen.
  1. Die Holzverwendung setzt eine nachhaltige Bewirtschaftung voraus und ist ein Garant für die Sauerstoffproduktion. Der Wald hat überdies viele weitere Schutz-, Wohlfahrts- und Erholungsfunktionen.
  2. Holz erfordert die geringsten Erzeugungs-, Energie- und Entsorgungskosten aller Baustoffe.
  3. Holz ist CO2 -neutral: egal ob das Holz genutzt wird (baulich oder energetisch) oder im Wald vermodert, es entsteht immer die gleiche CO2 -Menge – nämlich Null!